Neue Rutsche für Kinderhaus

Endlich so weit: Das Außengelände des Montessori Kinderhauses Landau ist fertig und für die Kinder hat das Warten ein Ende! Denn nun gibt es ganz viele Möglichkeiten zum Bewegen, Spielen, Entdecken, Ausprobieren, Verstecken.

Die Einrichtung in Rheinland-Pfalz betreut aktuell 40 Kinder. Das pädagogische Konzept des Kinderhauses wird von den Gedanken Maria Montessoris getragen. „Hilf mir, es selbst zu tun“. Ziel der Pädagogik ist die Entwicklung der Eigenkräfte des Kindes. Dabei soll das Kind die Welt in größtmöglicher Freiheit erkunden. Die Kinder entscheiden selbst, wie lange und womit sie sich beschäftigen, die Erwachsenen bereiten in Funktion von Lernpartnern die Umgebung dafür vor.

Der Förderverein der Einrichtung hatte sich zum Ziel gesetzt, die Außenanlage des Kinderhauses neu gestalten. In dem Garten sollte eine naturnahe Spiellandschaft entstehen, die den Kindern Bewegungs- und Erlebnisraum, Begegnungs-, Forschungs- und Entwicklungsraum ist.

Die Ideen der Kinder, Erzieher und Eltern wurden unter nachhaltigen Gesichtspunkten mit der Hilfe vieler Menschen in einem kreativen Prozess umgesetzt. Auch hier galt: Jedes Kind soll sich selbstbestimmt bewegen können und den Spielgarten mit eigenen Ideen füllen. Vielfältige Bewegungsarrangements sollen den „Kleinen“ wie den „Großen“ Spaß bereiten!

Die Kosten für das Vorhaben konnte nicht gänzlich mit den zur Verfügung stehenden Mitteln finanziert werden. Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, die Kosten für eine neue Rutsche zu übernehmen.

Die Einrichtung: „Die Rutsche wird von Groß und Klein rege genutzt und ist für unsere Kinder nicht mehr wegzudenken.“

„Ein Herz für Kinder“

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