Letzte Chance in Münster

Wir sehen in die traurigen Augen eines kleinen Kindes, dass so gerne zusammen mit anderen Kindern spielen und glücklich sein würde. Doch das Schicksal schlug bei dem kleinen Nikita (3) grausam zu: Er ist an Krebs erkrankt, kämpft gegen den Tod. Für seine Rettung fehlen rund 100 000 Euro.

Svetlana (31) und Sergey (39) mussten lange warten, bis sich ihr Kinderwunsch endlich erfüllte. Die Geburt von Nikita war das größte Glück für sie. Schwangerschaft und Geburt verliefen ohne Probleme und ihr Sohn schien vollkommen gesund zu sein. Ein Jahr lang lebte die kleine Familie unbeschwert und voller Glückseligkeit. Ein Jahr lang schien es nichts zu geben, was dieses Glück hätte zerstören können.

Doch dann kam der große Schock.

Eine fürchterliche Krankheit machte sich in Nikita breit: akute myeloische Leukämie. Nur mit Hilfe einer Knochenmarkstransplantation hat Nikita eine Chance, die todbringende Krankheit zu überleben.

In Russland kann die Knochenmarkstransplantation nur dann durchgeführt werden, wenn der Spender aus der Familie kommt. Leider hat niemand von Nikitas Verwandten hundertprozentig übereinstimmende Merkmale, sodass sie Eltern Hilfe im Ausland suchten.

Die letzte Hoffnung für Nikita wartet nun in Münster. Hier kann die überlebensnotwendige Behandlung im Universitätsklinikum durchgeführt werden. Allerdings kostet die Transplantation auch enorm viel Geld, das die Familie nicht allein aufbringen kann.

Um Nikita eine Chance auf Leben geben zu können, übernahm die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ einen Teil der Behandlungskosten. Allerdings fehlen noch immer rund 100 000 Euro, von denen Leben und Tod eines Kindes abhängen.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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