Kann Nikitas rechtes Auge gerettet werden?

Nikita (6) hätte sich so sehr gewünscht, ein fröhliches und unbeschwertes Leben zu führen. Doch durch eine schwere Krebserkrankung stehen alle Zukunftspläne in Frage.

Ein Jahr nach der Geburt bemerkte Mutter Viktoria (28) merkwürdige rote Flecken auf dem linken Auge ihres Sohnes. Sofort suchte sie einen Facharzt auf, der nach wenigen Untersuchungen die erschütternde Diagnose stellte: AUGENKREBS.

Da das Retiniblastom bereits sehr weit fortgeschritten war, konnte das linke Auge nicht mehr gerettet werden und wurde deshalb entfernt. Die Familie hoffte, dass damit das Schlimmste überstanden sei und der Krebs vernichtet ist.

Doch jetzt bangt Nikita auch noch um sein rechtes Auge. Auch hier fanden die Ärzte ein Retinoblastom und legten der Mutter nahe, das rechte Auge ebenfalls entfernen zu lassen, um Nikitas Leben zu retten.

Viktoria möchte aber, das Nikita wenigstens rechts sein Augenlicht behält, damit ihm ein Leben in vollkommener Dunkelheit erspart bleibt. Mit einer Spezial-Behandlung, die allerdings nicht in der Ukraine durchgeführt werden kann, besteht die Chance, dass auf eine Entfernung des Auges verzichtet werden kann.

Diese Behandlung wird in der Schweiz angeboten, allerdings können die Eltern den Eingriff in Lausanne nicht bezahlen. Deshalb wandten sie sich an „Ein Herz für Kinder“ mit der Bitte um finanzielle Unterstützung.

Die BILD-Hilfsorganisation kam diesen Anliegen nach und beteiligte sich an den Kosten der Behandlung in der Hoffung, dass Nikitas Auge in der Schweiz gerettet werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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