Schmerzen durch beidseitige Hüftluxation

Als Nikole-Stefania (1) ihre ersten Schritte machte, bemerkten die Eltern Erika und Stefan-Carol, dass ihr Mädchen nicht richtig laufen kann. Bei jedem Schritt hinkte sie stark und klagte über Schmerzen.

Erika und Stefan-Carol sind Saisonarbeiter in Deutschland. Da die medizinische Versorgung in Rumänien katastrophal ist, ließen sie ihr einziges Kind an einer Freiburger Klinik untersuchen. Dabei wurde festgestellt, dass das Mädchen an einer beidseitigen Hüftluxation leidet. Unbehandelt würde diese Erkrankung zu langfristigen Schäden führen, die Bewegungsabläufe extrem einschränken.

Die deutschen Ärzte rieten den Eltern deshalb, ihre Tochter in Freiburg operieren zu lassen. Hier besteht die Möglichkeit, den Eingriff nicht nur erfolgversprechend durchzuführen, sondern auch mit sehr viel geringeren Risiken als in Rumänien, wo die Ärzte nicht über die entsprechende Erfahrung und die dafür notwendigen Instrumente und Geräte verfügen.

Allerdings ist der Eingriff auch mit hohen Kosten verbunden, die die Eltern nicht durch ihr Saisonarbeitergehalt decken können. Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, den größten Teil der OP-Kosten zu übernehmen, damit Nikole die Chance bekommt, ohne Schmerzen und Einschränkungen laufen zu können.

„Ein Herz für Kinder“

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