Kozijavkin-Therapie soll Nils helfen

Nils (1) leidet an einer ausgeprägten Muskelschwäche und Entwicklungsstörungen. Außerdem besteht bei dem kleinen Jungen der Verdacht aus Diabetes, er hat zudem kein sicheres Hör-und Sehvermögen. Die Ärzte empfehlen Krankengymnastik und heilpädagogische Hausfrühförderung. Helfen kann ihm ebenfalls eine Rehablitionstherapie bei Dr. Kozijavkin in der Ukraine.

In der Rehabilitationsklinik von Neurologie-Professor Dr. Vladimir Kozijavkin werden spastisch gelähmte Kinder und Erwachsene sowie Patienten mit organischer Schädigung des zentralen Nervensystems behandelt. Kozijavkins Therapiekonzept geht davon aus, dass spastische Behinderungen sich auf die Wirbelsäule auswirken. Durch spezielle Drehbewegungen löst Kozijavkin die blockierten Wirbel. Einmal täglich, zwölf Tage hintereinander. Massagen, Krankengymnastik, Gelenklockerung und Laufbandtraining ergänzen das Rehabilitationsprogramm – mit fantastischem Erfolg, denn bei vielen Patienten verbessert sich die körperliche und intellektuelle Entwicklung erheblich.

Da sich Nils‘ Zustand zunehmend verschlechtert und er immer mehr an Gewicht zunimmt, was seine Beweglichkeit zusätzlich einschränkt, muss die Therapie in der Ukraine so schnell wie möglich begonnen werden.

Die Eltern können allerdings nicht die Kosten aufbringen, die mit der Ukraine-Therapie verbunden sind. Damit Nils so schnell wie möglich Hilfe bekommt, unterstützt „Ein Herz für Kinder“ die Familie und übernimmt einen Großteil der Behandlungskosten.

„Ein Herz für Kinder“

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