„Ein Herz für Kinder“ bezahlt lebensrettende Herz-OP

Für Tscholpon (29) war es ein Schock als sie nach der Geburt erfuhr, dass ihr kleiner Sohn Nuradinbek (heute 7) mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen ist. Keine der Untersuchungen während der Schwangerschaft deutete darauf hin, dass etwas mit dem Baby nicht stimmen würde.

Doch zunächst beruhigten die Ärzte die Eltern und sagten ihnen, das sich die Fehlbildung auch von selbst zurückbilden könnte. Im Fall Nuradinbek erfüllte sich diese Prognose jedoch nicht – schlimmer noch: der angeborene Herzfehler hat sich zu einer komplexen Krankheit mit hoher Lungenhypertension entwickelt.

In Nuradinbeks Heimat Kirgisien gibt es keine Hoffnung auf Rettung mehr, denn die einheimischen Ärzte sind nicht mehr in der Lage, den Herzfehler operativ zu korrigieren. Deshalb wandten sich die Eltern an das Wissenschaftliche Forschungsinstitut für Kardiologie in Tomsk (Russsland), wo sich die Chirurgen bereit erklärten, den Jungen zu operieren.

Allerdings drängt die Zeit. Das sich die kardiale Situation täglich verschlechtert, muss er so schnell wie möglich operiert werden, sonst bestünde die Gefahr, dass er gar nicht mehr operabel wäre.

Für Tscholpon ist das eine verzweifelte Situation, denn sie und ihr Mann sind nicht innerhalb weniger Wochen in der Lage, das benötigte Geld für die Operation aufzubringen. Nuradinbeks Familie lebt einzig von der Kartoffelernte, oftmals ist diese schlecht ausgefallen und so reicht das Geld gerade, um essen zu kaufen.

„Ein Herz für Kinder“ erreicht der Hilferuf aus Kirgisien und reagiert sofort. Die BILD-Hilfsorganisation bezahlt die OP-Kosten, damit Nuradinbeks Leben in Russland gerettet werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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