Polina braucht einen Behandlungsplan

Die kleine Polina (1) aus Russland leidet an einer schweren Form der Epilepsie, die sie in ihre Entwicklung stark stört. Jedoch konnte die Ursache dieser Schüttelanfälle bisher noch nicht geklärt werden.

Die russischen Ärzte vermuten eine atypische Form, die höchstwahrscheinlich durch eine seltene Erkrankung bedingt ist. Welche Erkrankung der Auslöser ist, konnten die Mediziner noch nicht herausfinden. Sie haben alles getan, was ihnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten machbar ist. Doch kein Therapieversuch zeigte bislang Wirkung. Nicht mal die verordneten Medikamente – im Gegenteil: Polina litt unter schweren Nebenwirkungen, musste sich oft übergeben, hat das Essen verweigert und dadurch viel Gewicht verloren.

Um doch noch die Ursache für Polinas Leiden zu finden, verwiesen sie die Kleine mit ihrer Mutter Tatiana (32) an eine deutsche Klinik, die mehr Erfahrungen in der Behandlung eines solchen Krankheitsbildes hat. In der Schön Klinik Vogtareuth angekommen musste sich Polina sehr vielen Untersuchungen unterziehen. Schlussendlich soll ein exakter Behandlungsplan aufgestellt werden, der ihre Leiden lindert.

Für die Fortführung der Behandlung ist der Familie allerdings das Geld ausgegangen. Deshalb wandten sich die Eltern an „Ein Herz für Kinder“ und baten um weitere finanzielle Unterstützung.

Die Hilfsorganisation der BILD übernimmt einen Teil der Behandlungskosten, damit Polina bald gesund und mit einer gesteigerten Lebensqualität nach Hause gehen kann.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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