Down-Syndrom und Herzfehler

Razan (1) hatte einen besonders schweren Start ins Leben. Das Mädchen kam in Jemen mit dem Down-Syndrom zur Welt – damit einher geht oftmals eine schwere Herzfehlbildung, die leider auch bei dem Mädchen gegeben ist.

Im Jemen ist die medizinische Versorgung leider mehr als dürftig. Es gibt keine Kardiochirurgen, die in der Lage wären, den komplizierten Herzfehler zu behandeln. Damit Razan gerettet werden kann, muss sie dringend unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine operiert werden. Der Vater: „Ich habe große Angst, dass meine Tochter vor mir stirbt.“

Um keine wertvolle Zeit zu verlieren, hat die Familie deshalb Kontakt mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin aufgenommen, wo die besten Spezialisten bereit stehen, um das Leben des Kindes zu retten.

Allerdings ist die Behandlung in Deutschland auch mit hohen Kosten verbunden, die die Familie allein nicht aufbringen kann. „Ein Herz für Kinder“ sagte in dieser Notlage sofort Unterstützung zu, übernahm einen Teil der zu erwartenden Kosten. Die Familie hofft nun weitere Spender zu finden, damit Razan bald nach Deutschland kommen kann, damit ihr Herz hier wieder gesund wird.

„Ein Herz für Kinder“

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