„Ein Herz für Kinder“ hilft herzkrankem Roman

Roman (4) ist das einzige, so lang ersehnte Kind von Julia (33) und Wladimir. Bis vor kurzem war die Welt der Familie aus Charkow (Ukraine) noch in Ordnung. Julia erzählt: „Als Roman geboren wurde, war unser Glück grenzenlos. Er ist der Sinn unseres Lebens.“

Er entwickelte sich zu einem gutherzigen, lustigen, wissbegierigen Junge, der gerade lesen lernt und gar nicht abwarten kann endlich in die Schule gehen zu können. Doch ein schlimmer angeborener Herzfehler, der aber erst vor wenigen Monaten festgestellt wurde, könnte nun alle Zukunftspläne zunichte machen.

Roman bekommt immer schlechter Luft und ist zunehmend geschwächt. Die Ärzte in Russland und der Ukraine, die die Eltern in ihrer Sorge konsultierten, rieten zu einer schnellen Operation am offenen Herzen, die aber mit hohen Risiken verbunden ist. Sie sagten den Eltern ganz klar, dass die Gefahr bestünde, dass ihr Sohn den Eingriff nicht überleben könnte.

Nächtelang wälzten Julia und Wladimir Fachliteratur und suchten auch im Internet nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Dabei stießen sie auf das Deutsche Herzzentrum in München.

Nach mehreren Gesprächen mit dem leitenden Arzt schöpften die verzweifelten Eltern endlich wieder ein wenig Hoffnung, denn er räumte die Möglichkeit ein, dass Romans Herz mittels eines Kathedereingriffs gerettet werden könnte.

Gleichzeitig aber war die gute Nachricht aber auch mit einem Haken verbunden, denn die Behandlungskosten in München müssen vollständig von den Eltern bezahlt werden.

Julia: „Wir haben nicht so viel Geld. Alle Ersparnisse sind bereits durch die Untersuchungen aufgebraucht. In unserer Familie arbeitet nur mein Mann, sein Gehalt beträgt 260 Euro. Ich arbeite nicht, da ich unseren Sohn pflegen muss. Wir wohnen in einer kleinen Zweizimmerwohnung mit meiner behinderten Mutter. Wir haben kein Geld für eine solche Operation und wir haben nichts, um es zu verkaufen. Unser einziger Schatz ist unser Sohn Roman, für dessen Gesundheit und Leben wir jetzt kämpfen. Er ist unsere Sonne, er wird von allen geliebt.“

„Ein Herz für Kinder“ reagiert auf den Hilferuf aus der Ukraine und stellt die Gelder für den Kathedereingriff bereit.

Julia glücklich: „Danke für Ihre Herzensgüte und Wohltätigkeit. Sie waren unsere letzte Hoffnung darauf, dass unser Kind eine qualifizierte ärztliche Hilfe bekommen kann.“

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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