Schwere Fehlbildungen im Unterleib

Im Rahmen eines Afghanistan-Kombinationseinsatzes wurde die kleine Salome (4) im August 2010 zur medizinischen Behandlung nach Deutschland gebracht. Die ursprüngliche Diagnose, die in Georgien gestellt wurde, lautete Analatresie.

Die kleine Salome litt an einer Reihe von Unterleibsfehlbildungen, die dringend korrigiert werden mussten. Leider stellte sich dann bei einer weiteren Diagnostik in Deutschland heraus, dass das Mädchen auch unter einem Herzklappenfehler litt.

Nach einer Reihe von Untersuchungen und Tests zeigte sich, dass die ursprüngliche geplante Korrektur der Unterleibsfehlbildungen erst in einem zweiten Schritt, nach der viel lebenswichtigeren Herzoperation, durchgeführt werden konnte.

Diese Operation konnte am Deutschen Herzzentrum Berlin durchgeführt werden. Auch für die Korrektur der Unterleibsfehlbildungen konnte genug Geld gesammelt werden, um die geplanten Kosten zu übernehmen.

Nach der Operation litt die kleine Salome allerdings an Komplikationen und musste so länger und umfassender als erwartet medizinisch betreut werden, so dass die Behandlungskosten weitaus höher ausfielen, als erwartet. Damit Salome im August 2011 wieder zurück in ihre Heimat und zu ihrer Familie kann, muss vorher noch der künstliche Darmausgang zurückverlegt werden. Doch niemand kann die Kosten für diese Operation bezahlen.

Für Salome wäre es ein großes Geschenk, wenn sie gesund und munter zu ihrer Familie zurückkehren kann, deswegen übernimmt „Ein Herz für Kinder“ die vollen Behandlungskosten.

„Ein Herz für Kinder“

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