Nur eine Behandlung in Deutschland kann sie retten

Traurig und verzweifelt liegt Sema (6) im Krankenhaus. Eigentlich sollten Kinder in ihrem Alter fröhlich sein, lachen und spielen. Doch dem Mädchen aus dem Kosovo ist das nicht vergönnt, denn sie kämpft gegen den Tod.

Vor einem halben Jahr stellten die Ärzte fest, dass das Mädchen an Nierenkrebs leidet. Sofort wurde ihre linke Niere entfernt, es folgten weitere stationäre Krankenhausaufenthalte, weil sich Semas Zustand immer mehr verschlechterte.

Leider konnten alle Behandlungen im Kosovo nicht nach modernsten Standards, die bei einer Krebserkrankung erforderlich sind, durchgeführt werden, sodass sich in der Zwischenzeit auch schon Metastasen in der Lunge gebildet hatten.

Die Zustände in den kosovarischen Krankenhäusern sind nach Beschreibungen von Mutter Rejhane (39) katastrophal, so dass sie kaum noch Hoffnung hat, dass ihr Mädchen hier gesund werden kann.

Deshalb nahm die Familie Kontakt zum Universitätsklinikum Bonn auf, wo die Ärzte gute Chancen sehen, dass Sema langfristig geheilt werden kann. Eine kombinierte Chemo- und Strahlentherapie soll sämtliche Krebszellen vernichten. Allerdings ist diese Behandlung auch mit hohen Kosten verbunden, die die Familie nicht allein bezahlen kann.

Die Eltern haben alles verkauft, was sie besaßen, doch das Geld reicht lange nicht aus.

Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit die Hälfte der Kosten zu übernehmen, damit Sema die Chance bekommt, den Krebs zu besiegen.

„Ein Herz für Kinder“

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