Ausgedehnter Hirntumor bedroht das Leben des Babys

Ängstlich schaut der kleine Sergej (9 Monate) mit seinen himmelblauen Augen. Ob er eine Zukunft hat, ist ungewiss, wenn er nicht ganz schnell Hilfe bekommt. Denn der Junge aus Serbien leidet an einem Astrozytom – einem bösartiger Hirntumor.

Mit einem Augenzucken, dass immer häufiger wurde, fing alles an. Vater Sasa (36) und seine Frau suchten besorgt eine Klinik auf, wo eine MRT-Untersuchung gemacht wurde. Danach der erschütternde Befund: ein weit ausgebreiteter Hirntumor, der bereits den Sehnerv befallen hatte.

Da der Tumor bereits eine enorme Größe erreicht hat, kamen die Ärzte in Belgrad zu dem Schluss, dass eine Chemotherapie allein, keine Wirkung erzielen und den Tumor vernichten würde.

Nur eine Operation kann das Leben des Jungen retten, allerdings haben die Belgrader Ärzte keine Möglichkeit, den Eingriff durchzuführen, da ihnen vor allem die dafür notwendigen Geräte fehlen.

Die Familie wandte sich deshalb an die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), wo versierte Chirurgen gute Chancen sehen, den Tumor entfernen zu können. Allerdings ist der Eingriff mit hohen Kosten verbunden, die die Familie nicht aufbringen kann.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich bereit, die OP-Kosten zu übernehmen, damit des Leben des Babys in Deutschland gerettet werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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