Ein kleines Herz wurde gerettet

„Ich wende mich in meiner großen Not an Sie. Mit einer Bitte, die lebensgroß ist.“

So schreibt Natalia an „Ein Herz für Kinder“. Sie war in großer Sorge, denn ihr Baby Sergey (4 Monate) kam in Russland mit einem schweren Herzfehler zur Welt, schwebte in Lebensgefahr.

Dabei war anfänglich die Welt von Natalia scheinbar in Ordnung und glücklich. 14 Jahre nach der Geburt ihrer Tochter kam im Sommer endlich ihr so lang ersehntes und gewünschtes zweites Kind zur Welt.

Natalia: „Mein Glück war grenzenlos. Alles war so besonnen und unbeschwert.“

Doch wenige Tage nach der Entlassung aus der Klinik änderte sich die Situation. Die Kinderärztin hörte bei ihrem Hausbesuch Geräusche im Herzen Serjoschas. Untersuchungen im Krankenhaus bestätigten den schlimmen Verdacht: Das Baby leidet an einem angeborenen Herzfehler, der in Russland nicht operiert werden konnte. Den Ärzten in Irkutsk fehlte es an Erfahrung, der Eingriff wäre mit einem erheblichen Risiko verbunden.

In ihrer Not wandte sich Natalia deshalb an das Deutsche Herzzentrum in Berlin. Hier konnte Sergey behandelt werden, allerdings entstanden dafür Kosten, die die Familie nicht bezahlen konnte.

Sie sammelten deshalb bei Freunden und Verwandten Geld, um den überlebenswichtigen Eingriff bezahlen zu können. Doch noch reichten die Mittel nicht, die Zeit aber drängte.

Natalia: „Es geht um Wochen, wir haben Angst, dass es zu spät sein könnte.“

„Ein Herz für Kinder“ reagierte sofort und sagt der Familie Hilfe zu, damit Sergey rechtzeitig in Berlin bei den weltbekannten Herzspezialisten operiert und gerettet werden konnte.

Natalia: „Wir danken Ihnen, dass Sie uns die Möglichkeit gegeben haben, unsere Zukunft mit Sergey zurück zu gewinnen.“

„Ein Herz für Kinder“

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