Shalom will endlich mit Freunden spielen

Ab und zu kann Shalom (5) lächeln, obwohl sie so sehr leiden muss. Das Mädchen aus Mombasa leidet an schwerer, therapieresistenter Epilepsie.

Sie hat täglich drei bis vier schwere Anfälle, die zwischen 7 bis 15 Minuten dauern. Jedes Mal ist sie danach extrem erschöpft, schlimmer aber ist, dass bei jedem Anfall Gehirnareale geschädigt und zerstört werden. So ist sie bereits jetzt sprachlich und motorisch zurückgeblieben und absolut abhängig von der Familie.

Da Shaloms Mutter als Krankenschwester auf der Insel Lamu an der Nordküste Kenias arbeitet, lebt das Mädchen bei der Oma. Ihr Vater ist arbeitslos, aber völlig überfordert mit der Situation.

Am meisten leidet Shalom darunter, dass sie nicht mit den anderen Kinder spielen kann. Es muss immer jemand dabei sein, der ihr beim Laufen, Sitzen oder Essen hilft.

Es sind in Kenia schon alle gängigen Medikamente getestet worden, aber leider verschlechtert sich Shaloms Zustand zusehends. Die ganze Familie wünscht sich für sie ein Leben ohne diese Qualen, dass sie mal sprechen und die die Schule gehen kann wie die anderen Kinder auch.

Dafür aber muss das Mädchen in Deutschland behandelt werden. Durch die Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ kann Shalom nun im Uniklinikum Freiburg genauestens untersucht werden. Danach soll die entsprechende Therapie eingeleitet werden, um die Anfälle, unter denen Shalom so sehr leidet, zu reduzieren und gar vollständig auszuschalten.

„Ein Herz für Kinder“

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