Schock nach der Entbindung

Die Schwangerschaft von Natalia (27) verlief normal, von Seiten der Ärzte gab es zu keiner Zeit irgendwelche Bedenken. Um so größer war für sie und ihren Mann Alexey (27) der Schock, als die kleine Sofia (heute 1) 12 Stunden nach der Geburt auf die Intensivstation verlegt werden musste, weil die Ärzte bei dem Baby einen schweren Herzfehler festgestellt hatten.

Da Sofias Leben in großer Gefahr war, wurde sie zwei Tage später im kardiologischen Zentrum von Moskau operiert. Erst 10 Tage nach der Geburt konnte Natalia ihren kleinen Sonnenschein zum ersten Mal im Arm halten. Doch die Ängste und Sorgen waren damit noch nicht vorbei.

Zwei weitere Operationen folgten, die Sofia zwar gut überstanden hat, bei denen aber offenbar den Ärzten ein Fehler unterlaufen ist. In der Folge hat sie eine Stenose der Pulmonararterie, durch die der Druck in dem Gefäß immer größer wird.

Eine weitere Operation ist schnellstmöglich erforderlich, um das Leben des Kindes nicht weiter zu gefährden. Angesichts der Tatsache, dass die russische Herzmedizin noch nicht so fortschrittlich ist wie in westlichen Ländern, beschlossen die besorgten Eltern, Hilfe beim Asklepios Klinikum Sankt Augustin zu suchen. Hier arbeiten renommierte Kardiologen, die besonders auf die Behandlung herzkranker Kinder spezialisiert sind.

Für die Behandlung in Deutschland fehlt der Familie aber das nötige Geld. Die Eltern sind jung und haben keine Ersparnisse. Deshalb ist „Ein Herz für Kinder“ zur Stelle und übernimmt einen Teil der Behandlungskosten, damit Sofia in Deutschland die Chance bekommt, endlich ganz gesund zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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