Sofia möchte endlich gesund sein!

Juni 2010 begann alles. Mama Kristina (24) brachte ihre kleine Tochter Sofia (2) zum Arzt, da es ihr nicht gut ging. Durch einen Bluttest wurde dann die schlimmsten Ängste von Kristina wahr: „Sofia wurde akute lympathische Leukämie diagnostiziert.“

Zur Zeit der Diagnosestellung ging es Sofia schon so schlecht, dass sofort eine Behandlung im städtischen Kinderkrankenhaus in Zaporozhye, Ukraine, eingeleitet wurde.

Nach dem die Eltern der Kleinen den ersten Schock über diese Diagnose überwunden hatten, begannen sie Informationen über das Krankheitsbild, die verschiedenen Methoden zur Behandlung und auf Leukämie spezialisierte Krankenhäuser zu suchen.

Sie fanden heraus, dass in der Ukraine die Ärzte nicht über die modernsten Standards in der Krebs verfügten. „Die einzige Chance eine effiziente Behandlung für Sophia zu bekommen war ins Ausland zu gehen! Wir fanden heraus, dass es in Weißrussland, das uns am nächsten gelegen Land, Möglichkeiten für eine bessere Behandlung gab.“

Die Familie entschied mit Sofia nach Weißrussland ins Kinderkrankenhaus nach Minsk zu gehen, damit sie dorr behandelt werden kann.

Dadurch, dass Sofia keine weißrussische Staatsbürgerin ist, muss die Familie voll und ganz für die Behandlungskosten aufkommen.

Um die Behandlung anfangen zu können sammelte die Familie, mit Hilfe von Verwandten, Bekannten und Freunden, schon einen Teil der Kosten.

Doch schnell war das Geld verbraucht und die Behandlung erst zur Hälfte beendet. „Ein Herz für Kinder“ hofft, dass es Sofia bald besser geht und unterstützt die Familie mit einem Teil der Behandlungskosten.

„Ein Herz für Kinder“

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