Er wünscht sich ein gesundes Herz

Sofronii (6) würde so gerne mit seinen Freunden im Kindergarten toben, Fußball spielen und Radfahren. Doch ein schwerer Herzfehler zwingt ihn zu einem Leben, in dem er sich keinen Belastungen aussetzen darf. Oftmals ist er nur traurig und fragt seine Mutter Irina (36), warum er so anders ist, als seine Freunde.

Irina versucht ihren Sohn so gut wie möglich zu trösten, doch im Grunde ist sie genauso verzweifelt, weil sie ihm nicht helfen kann. Die russischen Krankenhäuser können keine medizinische Versorgung leisten, die dem modernsten Stand entspricht. Es fehlt an Geräten, Medikamenten und gut ausgebildeten Ärzten.

In Sofroniis Fall können die Ärzte nur eine Operation am offenen Herzen anbieten, die allerdings auch mit erheblichen Risiken verbunden ist. Um den Jungen nicht unnötigen Gefahren auszusetzen haben sich die Eltern deshalb entschieden, ihren Sohn am Deutschen Herzzentrum Berlin behandeln zu lassen. Die Klinik ist in Europa führend in der Behandlung schwerer Herzfehler bei Kindern und bietet auch eine Herzkatheder-Untersuchung an, bei der der Defekt mit weitaus weniger Risiken behoben werden kann.

Allerdings ist die Behandlung in Deutschland auch mit enorm hohen Kosten verbunden, die die Familie nicht allein aufbringen kann. Nur der Vater arbeitet und von seinem Gehalt muss der Lebensunterhalt für Sofronii und seine drei Geschwister bestritten werden.

Durch Freunde und Bekannte ist es den Eltern gelungen, einen Teil des benötigten Geldes zu sammeln, den fehlenden Rest zahlt „Ein Herz für Kinder“, damit Sofronii endlich gesund wird und wieder glücklich sein kann.

„Ein Herz für Kinder“

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