Sonjas Herz muss dringend operiert werden

Als Sonja (3) 2007 zur Welt kam, war das Glück für Julia (33) und ihren Mann Eduard (38) perfekt. Ein absolutes Wunschkind, das die kleine Familie von nun an komplettierte.

Allerdings wurde die Freude der Eltern getrübt, als sie von den Ärzten erfuhren, dass ihr Mädchen an einem schweren Herzfehler leidet. Die komplette linke Herzseite des Babys war verkümmert. Julia „Man hat uns gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass Sonja stirbt.“

Doch das Mädchen erwies sich als Kämpferin, zeigte allen, dass sie leben will. Eine erste Operation überstand sie ohne größere Komplikationen. Eduard: „Wir haben wieder begonnen zu leben – mit neuem Sinn, neuen Freuden und Ängsten, mit Arzneimitteleinnahme rund um die Uhr und mit dem Glauben, dass es alles gut wird, obwohl Sonja nicht so viel wie die Kinder ihres Alters konnte und sehr schwach war.“

Mit einem Jahr sollte sie erneut operiert werden. Doch der Eingriff musste vorgezogen werden, da sich ihr Zustand plötzlich wieder dramatisch verschlechterte. Sie lief blau an. Die Ursache: die Trikuspidalklappe versagte. Die OP glückte, Sonja veränderte sich. Sie aß plötzlich gut und schlief auch die Nächte durch. Julia und Eduard schöpften Hoffnung.

Der erneute Rückschlag: Bei einer Sondierung im Oktober 2009 wurde eine Verengung in der Aorta entdeckt. Die Ärzte entschieden sich für warten und beobachten. Dann begann Sonjas Blutdruck zu steigen und sie bekam immer weniger gut Luft. Jetzt wollten die Ärzte plötzlich operieren, drängten die Eltern zu einer schnellen Entscheidung. Aber gerade zu diesem Zeitpunkt hatte der führende Kinderkardiologe das Zentrum verlassen. Die Familie wandte sich deshalb an die besten Spezialisten in Berlin, die über enorm viel Erfahrung in der Kinderchirurgie verfügen.

Die Operation in Deutschland kostet aber viel Geld. Die finanziellen Möglichkeiten der Eltern gestatten es nicht, die Behandlung von Sonja zu bezahlen: Julia arbeitet in einer Haushaltsausbildungseinrichtung, Eduard arbeitet bei einer Firma. sie wohnen in einer Einzimmerwohnung. Selbst durch die Hilfe von Freunden und Verwandten konnte nicht genug Geld gesammelt werden. Julia und Eduard:„Wir bitten Sie und alle guten Menschen, denen fremdes Unglück nicht gleichgültig ist, um Hilfe! Helfen Sie uns bitte unser Kind zu retten!!!“

„Ein Herz für Kinder“ ist zur Stelle und übernimmt einen Teil der Behandlungskosten.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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