Mit schwerem Herzfehler geboren

Die kleine Sophia (1) hatte einen schweren Start ins Leben. Schon vor ihrer Geburt war klar, dass sie an einem schweren Herzfehler leidet. Um das Leben ihres ungeborenen Kindes nicht zu gefährden, entschied sich Daria (35), ihre Tochter in Berlin zur Welt zu bringen.

Eine gute Entscheidung: Gleich nach der Geburt musste das Baby intensivmedizinisch behandelt werden. Mittels einer Sonde wurden dem Mädchen zwei Stents eingesetzt, die die Versorgung des Blutkreislaufs gewährleisteten. Zunächst konnte die Familie nach Russland zurückkehren. Regelmäßig musste sie die Kontrolluntersuchungen ins Krankenhaus. Hier stellten die Ärzte nach wenigen Wochen fest, dass der Sauerstoffgehalt im Blut dramatisch gesunken war.

Da die russischen Ärzte nicht mit den notwenigen Geräten ausgestattet sind, reiste Daria mit ihrer Tochter wieder an das Deutsche Herzzentrum, wo die Stents im Juni geweitet wurden. Leider konnte der Herzfehler bei der erneuten Operation nicht vollständig geheilt werden, sodass Sophia nun ein erneuter Eingriff bevor steht.

Durch alle vorangegangenen Behandlungen haben die Eltern jetzt kein Geld mehr, um den dritten und hoffentlich letzten Eingriff am Herzen zu bezahlen.

Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, sich an den Behandlungskosten zu beteiligen, damit Sophias kleines Herz in Deutschland endlich ganz gesund gemacht werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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