Schule in Zvibomvu wird erweitert

Simbabwe zählt zu den ärmsten Ländern der Welt (Rang 173 von 187 Ländern). Viele Menschen leiden unter Hunger, sind arbeitslos oder auf der Flucht. Viele Familien sind von HIV und Aids betroffen. Es gibt viele Aidswaisen.

Die Erwerbslosigkeit liegt bei 95 Prozent. Jedes dritte Kind ist von Mangelernährung betroffen. Obwohl seit 1980 Schulpflicht besteht, brechen viele Kinder in ländlichen Regionen die Schule ab – sie müssen zum Lebensunterhalt der Familien beitragen. Außerdem fehlt es an Klassenzimmern und Ausstattung.

Die Schule in Zvibomvu, die vom Plan Stiftungszentrum unterhalten wird, wird von 174 Kindern im Alter von 13-18 Jahren besucht, die in den umliegenden Gemeinden leben und sehr arm sind. Die Schule besitzt bereits eine Latrine, die im Zuge eines anderen Projektes gebaut worden ist. Es gibt weiter ein Bohrloch für einen Brunnen, der gerade gebaut wird. Ansonsten ist insbesondere die bauliche Substanz und auch die Ausstattung der Räume katastrophal.

Um diesen Missstand zu beseitigen erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, sich an den Kosten für den Bau neuer Klassenräume und neuer Lehrerunterkünfte sowie der Ausstattung der Räume mit Möbeln und weiteren Materialien zu beteilgen. Wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind, haben die Kinder die Möglichkeit in einer besseren und angenehmeren Umgebung zu lernen.

„Ein Herz für Kinder“

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