Herz in Not brauchte Hilfe

In manchen Familien schlägt das Schicksal besonders hart zu. So wie bei Philip (31) und Dagmara aus Polen. Gerade erst verlor der junge Mann innerhalb von vier Wochen seine Eltern. Sein einziger Trost in dieser schweren Zeit war sein Sohn Szymon, der im August geboren wurde. Doch dann die nächste Hiobsbotschaft: Szymon kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt, die Ärzte waren in großer Sorge um das Lebens des Babys.

Nur eine schnelle Operation konnte den kleinen Burschen retten, allerdings konnte diese in Polen nicht durchgeführt werden. Hier gibt nur ganz wenige Ärzte, die auf solch komplizierte Eingriffe spezialisiert sind, die Wartelisten sind extrem lang.

In ihrer Not wandten sich den Eltern an Professor Malec, einen berühmten Kinderherzchirurgen am Klinikum der Universität München. Er hatte sich die Befunde des Babys angesehen und riet den Eltern, ihren Sohn so schnell wie möglich operieren zu lassen.

Allerdings gab es noch ein Problem: Die OP kostete rund 20 000 Euro – Geld das die Eltern nicht hatten. Zusammen mit der polnischen Stiftung „Cor Infantis“ war es der Familie gelungen, einige Spenden zu sammeln.

Und auch „Ein Herz für Kinder“ sagte weitere Unterstützung zu, nachdem der Hilferuf bekannt wurde. Damit bekam das süße Baby, dessen Leben gerade erst begonnen hat, die Chance auf eine Zukunft.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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