Täglich plagten ihn 200 epileptische Anfälle

Was Dmitriy (6) fast sein ganzes Leben lang ertragen muss, ist wirklich unvorstellbar. Täglich ereilen ihn rund 200 epileptische Anfälle – manche so stark, dass er kurzzeitig das Bewusstsein verliert.

Mit sieben Monaten traten die ersten Anzeichen der Erkrankung auf. Mutter Natalia (36) bemerkte, dass ihr Sohn den Kopf nicht halten konnte und ebenso nicht allein sitzen konnte.

Die Verzögerungen in der Entwicklung halten bis heute an, denn er kann immer noch nicht ohne Unterstützung sitzen, gehen oder stehen. In Russland versuchten die Ärzte mit unterschiedlichsten Medikamenten und Dosierungen die Krankheit in den Griff zu bekommen, doch alles brachte keinen Erfolg. Deshalb rieten die Mediziner zu einer Behandlung in Deutschland, wo es Spezialisten gibt, die nach modernsten Methoden die Epilepsie therapieren können.

Die Familie trugen daraufhin alles Geld, was sie hatten, zusammen und gingen zu einer Behandlung ins Schön Klinikum Vogtareuth. Hier wurde Dmitriy bereits einmal über mehrere Wochen therapiert – die Anzahl der täglichen Anfälle konnte von 200 auf 50 reduziert werden.

Jetzt ist eine Verlaufskontrolle erforderlich, für die wiederum Kosten entstehen, die die Familie nicht bezahlen kann. Deshalb steht nun „Ein Herz für Kinder“ Dmitriy zur Seite, damit weitere Behandlungsfortschritte erreicht werden können, die seine Leiden lindern.

„Ein Herz für Kinder“

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