Tapferer Kampf gegen den Krebs

Er ist noch so klein, doch schon so tapfer und mutig. Schon zum zweiten Mal kämpft Taras (4) um sein Leben. Er leidet an Krebs, der scheinbar nicht zu besiegen ist.

Rückblick: Vor fast zwei Jahren merkte Uliana (34), dass mit ihrem kleinen Sohn etwas nicht stimmte. Bei Untersuchungen im Krankenhaus in ihrer Heimat Ukraine wurde festgestellt, dass Taras an einem rezidivierten Neuroblastom leidet.

Der aggressive Krebs hatte nicht nur seine Knochen befallen, der ganz kleine Körper war voll mit Metastasen. Nach einer hochdosierten Chemotherapie mit anschließender Stammzellentransplantation im Mai 2011, schien der Krebs besiegt zu sein.

Doch dann kam der bittere, herbe Rückfall – alle Qualen und Leiden des monatelangen Kampfes gegen die heimtückische Krankheit waren umsonst. Taras ging es wieder schlechter. Der Krebs kehrte mit aller Härte zurück. Die Ärzte in der Ukraine sahen als einzige Chance, eine Behandlung im Ausland.

Das Universitätsklinikum in Greifswald erklärte sich sofort bereit, den todkranken kleinen Jungen zu behandeln. Hier arbeiten erfahrene Kinderkrebsspezialisten, die mit neuesten Verfahren die Krankheit behandeln können.

Sofort wurde eine Chemotherapie eingeleitet, die die Familie durch die Unterstützung von Freunden und Verwandten bezahlen konnte. Doch um ganz gesund zu werden, ist eine erneute Knochenmarktransplantation erforderlich. Nur durch diese Behandlung kann das Leben des Jungen gerettet werden.

Einen Großteil der lebensnotwendige Behandlung konnte die Familie aus eigenen Mitteln finanzieren, den fehlenden Rest steuerte „Ein Herz für Kinder“ bei, in der Hoffnung, dass Taras nun endlich den verdammten Krebs besiegen kann.

„Ein Herz für Kinder“

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