Innere Blutungen durch Hepatitis

Im Leben von Teona (17) aus Georgien verlief viele Jahre alles normal. Sie war ein glückliches und normales junges Mädchen, dass ihr Leben sehr genoss. Doch im Alter von dreizehn Jahren veränderte sich ihr Leben und das ihrer Familie schlagartig.

Sie begann auf einmal innerlich zu bluten und musste immer wieder Blut erbrechen. Ihre Eltern Marika (47) und Gela (49) baten bei der Regierung und bei anderen Organisationen um Unterstützung, aber niemand wollte oder konnte helfen.

Um Teona eine Operation in der Ukraine zu ermöglichen, verkaufte die Familie ihr Haus und alles, was sie sonst noch entbehren konnten. Aber bis sie operiert werden konnte, dauerte es über ein Jahr und in dieser langen Wartezeit begann sie immer wieder innerlich zu bluten.

Als sie dann endlich in der Ukraine operiert werden konnte, stellten die Ärzte fest, dass sie Teona nicht komplett würden helfen können, da eine spezielle Shunt-Operation durchgeführt werden musste, doch dafür sind die ukrainischen Ärzte nicht ausgebildet. Sie taten ihr möglichstes um Teona zu helfen.

Tatsächlich ging es ihr bis November 2009 gut, doch dann begann sie Blut zu erbrechen. Im Krankenhaus konnten die Blutungen gestoppt werden, doch sie benötigte dringender denn je die Shunt-Operation.

Durch Bekannte erfuhr die Familie von einem amerikanischen Spezialisten, der einige Zeit in Israel, im Sheba Medical Hospital, hospitieren würde und fähig wäre, diese lebensrettende OP durchzuführen.

Er erklärte sich bereit Tenoa operieren, doch für die Behandlungsosten konnte die Familie aus Georgien nicht aufkommen, da sie ihre Ersparnisse bereits für die OP in Kiew aufgebraucht hatten.

„Ein Herz für Kinder“ übernahm einen Teil der Kosten, damit Teona endlich geholfen werden kann!

„Ein Herz für Kinder“

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