Krebskind Tigran konnte nicht geheit werden

Er verzauberte mit seinem Lächeln die Krankenschwestern, tobte fröhlich über die Klinikflure und knuddelte seine Kuscheltiere.

Noch vor wenigen Wochen räumten Ärzte der MHH dem kleinen Tigran (3) aus Armenien kaum eine Überlebenschance ein. In seinem kleinen Körper wucherte ein extrem aggressiver Krebs, ein 4 Kilo schwerer Tumor hatte im Bauch gestreut.

Damals besuchte BILD den todkranken Jungen in der MHH, bat Sie, die Leser um Spenden. 20 000 Euro kamen so über ein „Herz für Kinder“ für die lebensnotwendige Behandlung zusammen.

Prof. Christian Kratz, Chef der Kinderklinik: „Für die Spende der Leser sind wir sehr dankbar.“

Der Professor weiter: „Der Junge ist dem Tod mehrmals von der Schippe gesprungen“

Die Ärzte hatten so sehr gehofft, das Tigran gute Chancen hatte, wieder komplett gesund zu werden. Bei Abschluss der Behandlung mussten die Mediziner jedoch feststellen, dass Tigran einen Rückfall erlitten hat. Alle Helfer in der Klinik hat diese Nachricht sehr erschüttert – auch weil Tigran aufgrund des Krebsrückfalls nicht zu den Kindern gehören wird, die dauerhaft geheilt werden können.

Die traurigen Eltern haben sich entschlossen, gemeinsam mit Tigran nach Armenien zurückzukehren und dort die verbleibenden Wochen mit ihm zu verbringen.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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