Alle 20 Minuten ein Anfall

Timofey (1) aus Russland leidet an schwerer Epilepsie. Alle 20 Minuten plagen ihn schreckliche Anfälle, bei denen jedes Mal auch sein Gehirn geschädigt wird. Die Folgen sind dramatisch: Seine Entwicklung ist schon jetzt stark verzögert.

In Russland sagten die Ärzte zu Timofey’s Mutter Ekaterina (23), dass ihr Kind niemals sprechen, laufen, spielen lernt und auch nicht allein essen kann.

Für die Eltern war das im ersten Moment ein Riesen-Schock, doch nach kurzer Überlegung war ihnen klar, dass sie sich mit dieser Aussage nicht zufrieden geben können und wollen.

Sie wandten sich deshalb an das Schön Klinikum Vogtareuth und wurden dort aufgenommen. Die Kosten der damaligen Behandlung übernahm eine russische Stiftung.

In Vogtareuth konnte Timofey medikamentös eingestellt werden, so dass die Anzahl der Anfälle deutlich abnahm. Nun steht eine Nachuntersuchung und eine erneute Einstellung der Medikamente an. Wieder sind damit hohe Kosten verbunden, die die Eltern allein nicht aufbringen können. Die Mutter: „Ich kann ihm leider nicht mehr außer meiner Liebe geben und mich um ihn mit großer Fürsorge kümmern.“

Deshalb baten sie „Ein Herz für Kinder“ um Unterstützung. Die BILD-Hilfsorganisation kam dem Antrag nach und sagte zu, einen Teil der Behandlungskosten zu übernehmen, damit Timofey weiter die Chance bekommt, Fortschritte in seiner Entwicklung zu erzielen.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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