Können seine Augen in Essen gerettet werden?

Fröhlich lächelt der kleine Timofii. Mit seinem Papphut saust er durch die Wohnung und spielt mit seinem großen Bruder verstecken. Fast täglich macht Liliia (32) Fotos von ihren beiden Kindern, bis sie plötzlich merkwürdige weiße Punkte in den Augen ihres Jüngsten entdeckt.

Was dann folgt kann die junge Mutter immer noch nicht fassen: Ärzte teilten ihr mit, dass beide Augen ihres Sohnes vom Krebs befallen sind. Leider sind die Tumore schon so groß, sodass die Ärzte keine andere Möglichkeit sehen, als bei Augäpfel komplett zu entfernen.

Einerseits möchte Liliia das Leben ihres Sohnes retten, andererseits aber möchte sie unbedingt verhindern, dass er komplett sein Augenlicht verliert. Da in der Ukraine die modernsten Behandlungsmöglichkeiten bei Augenkrebserkrankungen nicht zu verfügen stehen, wandte sie sich an das Universitätsklinik Essen. In der Klinik arbeiten die besten Ärzte, die viel Erfahrung in der Behandlung von Retinoblastomen haben. Sie machten der Mutter Hoffnung, dass zumindest ein Auge gerettet werden kann.

Die Ärzte hoffen, das durch eine gezielte Chemotherpie das Tumorwachstum gestoppt werden kann. Erst dann können sie entscheiden in welchem Umfang die Augen operiert werden müssen.

Damit Timofii in Deutschland behandelt werden kann, muss allerdings zuvor die Finanzierung gesichert sein. Das kann die Familie aber nicht aus eigenen Mitteln leisten. Der Verdienst reicht gerade, um den Lebensunterhalt zu sichern.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich bereit, einen Teil der Behandlungskosten zu übernehmen, damit Timofii so schnell wie möglich nach Essen kommen und gerettet werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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