Ein kleines Baby möchte leben

So gerne würde Anastasiya (29) ihren kleinen Sohn (3 Monate) in den Arm schließen, mit ihm zu Hause das Familienglück genießen. Doch das alles ist nicht möglich, denn Tymur kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt.

Kurz vor der Geburt stellen die Ärzte fest, das der Junge aus der Ukraine an einer Hypoplasie der linken Herzabschnitte leidet. Anfänglich beruhigten die Ärzte die Mutter und sagten, dass es vielleicht nicht so schlimm kommen würde. Doch leider bestätigten sich die Prognosen der Mediziner nicht.

Gleich nach der Geburt musste der kleine Tymur auf die Intensivstation verlegt und künstlich beamet werden. Weil sich seine Zustand stark verschlechterte wurde eiligst eine Entlastungsoperation durchgeführt, die zwar erfolgreich verlief, den Herzfehler aber nicht korrigierte.

An die weiteren OP’s, die dringend durchgeführt werden müssen, um das Leben des Babys zu retten, wagen sich die Ärzte in der Ukraine nicht heran, denn die Chancen für das Überleben des Kindes liegen nur bei 5 Prozent.

Die Familie wandte sich deshalb an das Deutsche Herzzentrum Berlin, wo die erfahrenen und renommierten Spezialisten gute Chancen sehen, Tymurs Leben retten zu können.

Allerdings ist die Behandlung in Deutschland sehr teuer und die Eltern sind nicht in der Lage, die Kosten aus eigenen Mitteln zu decken. Die Familie lebt von dem Einkommen das Vaters, denn Tymurs Mutter kümmert sich rund um die Uhr um ihre Kinder.

Die Mutter hat nur einen Wunsch: „Ich will doch so sehr, dass Timurtschik weiter lebt!“ Mit großer Hoffnung wandte sie sich deshalb an „Ein Herz für Kinder“. Die BILD-Hilfsorganisation enttäuscht die verzweifelte junge Frau und erklärt sich bereit, sich an den Behandlungskosten zu beteiligen, damit Tymur bald ganz gesund nach Hause zu seiner Schwester und seinem Papa kommen kann.

„Ein Herz für Kinder“

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