Kleiner Vadim war Lebensgefahr

Jegor (3) hatte sich schon so sehr auf seinen kleinen Bruder gefreut. Endlich jemand mit dem er spielen kann. Er konnte den Tag der Geburt kaum abwarten – wie auch seine Eltern Andrej (25) und Natalia. Das Familienglück schien perfekt, denn nichts deutete auf etwas Schlimmes hin.

Wenige Tage nachdem Vadim (heute 7 Monate) das Licht der Welt erblickte aber zogen dunkle Wolken auf, die das Unheil ankündigten. Das Baby bekam plötzlich schwere Atemnot, seine Lippen liefen blau an und er schwitzte stark.

Nach genaueren Untersuchungen teilten die Ärzte in Russland den jungen Eltern eine schockierende Diagnose mit: Vadim leidet an einem Vorhofseptumdefekt sowie einer Aortenstenose.

Er musste so schnell wie möglich unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine operiert werden – das aber war in Russland nicht möglich. Deshalb verwiesen Vadims Ärzte an ihre Kollegen vom Deutschen Herzzentrum Berlin – einer der führenden Einrichtungen Europas bei Kinderherz-Operationen. Die Spezialisten in Berlin verfügen über die modernsten Geräte und Behandlungsmethoden und sahen gute Chancen, dass Leben von Vadim retten zu können.

Allerdings waren die Kosten für die Behandlung auch enorm hoch, die die Eltern allein nicht tragen konnten. In Russland sammelten sie bereits unermüdlich Spenden, denn die Zeit rannte. Je schneller Vadim operiert wird, um so größer seine Chancen, noch rechtzeitig gerettet werden zu können.

Auch „Ein Herz für Kinder“ sagte sofort Hilfe für Vadim zu. Die Eltern: „Wir lieben unseren Sohn und danken, dass mit Ihrer Unterstützung sein Herz wieder richtig funktioniert.“

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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