Vakaris kann nicht die Stimme seiner Mutter hören

Der kleine Vakaris wurde vor einem Jahr in Litauen geboren und war das größte Glück für Jurgita (35). Mutter und Sohn wurden nach wenigen Tagen aus dem Krankenhaus entlassen, die Ärzte versicherten das der Kleine gesund und alles in bester Ordnung ist.

Nach zwei Monaten ging die Mutter routinemäßig zur Kontrolluntersuchung und dabei stellte der Neurologe fest, dass mit dem Gehör von Vakaris etwas nicht stimmt. Nach genaueren Untersuchungen stand fest, dass Vakaris taub ist. Die Mutter: „Wir waren tief traurig und verzweifelt, als wir hörten, was uns die Ärzte sagten.“ Zur Zeit trägt er Hochleistungshörgeräte, doch auch diese bringen keine Besserung.

Damit er jemals hören und damit auch sprechen lernen kann, müsste er möglichst schnell mit Cochlea-Implantaten versorgt werden. Diese Operation kann in Litauen durchgeführt werden, die Kosten der OP werden von der litauischen Krankenkasse übernommen.

Die Implantate aber müssen von den Eltern bezahlt werden. Da die Familie aber allein nicht das Geld aufbringen kann, half „Ein Herz für Kinder“ und übernahm einen Teil der benötigten Summe. Das Ziel, Vakaris die notwendige Versorgung mit den Cochlea-Implantaten zu ermöglichen, ist damit in greifbare Nähe gerückt. Wenn alles gelingt, wird er dann endlich zum ersten Mal die Stimme seiner Mutter hören können.

„Ein Herz für Kinder“

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