Hilfe, bevor es zum Schlimmsten kommt

Eigentlich sollte Valentina (14) ein glückliches Mädchen sein, das das Leben genießt und Pläne für die Zukunft schmiedet. Doch Valva, so wird sie liebevoll von ihren Eltern genannt, weiß nicht mal, ob sie überhaupt eine Zukunft hat, denn sie ist schwer krank.

Das Mädchen aus der Ukraine leidet am myelodisplastischen Syndrom – hierbei handelt es sich um eine Störung des blutbildenden Systems, bei denen der Körper der Erkrankten nicht mehr in der Lage ist, aus den Stammzellen vollständig reife und funktionstüchtige Blutzellen zu bilden.

Besonders tückisch: In fortgeschrittenen Stadien dieser Erkrankungen werden immer mehr unreife Blutzellen produziert. Der Blutbildungsprozess ist dann so nachhaltig gestört und kann zu einem späteren Zeitpunkt auch zu einer akuten myeloischen Leukämie (AML) führen, die dann wiederum schwer zu behandeln ist und tödlich enden kann.

Um es gar nicht erst zum Ausbruch der Leukämie kommen zu lassen, braucht Valva eine Knochenmarktransplantation, die zwar nicht in der Ukraine, wohl aber im benachbarten Weißrussland durchgeführt werden kann.

Ungeachtet dessen, fallen mit der Behandlung trotzdem hohe Kosten an, die von der ukrainischen Krankenkasse nicht übernommen werden und von den Eltern allein nicht bezahlt werden können.

Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, sich an den Kosten für die lebensrettende Therapie zu beteiligen, damit Valva wieder gesund wird, bevor es zum Schlimmsten kommt.

„Ein Herz für Kinder“

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