Vasilisa kann wieder lachen

Strahlende, sehnsuchtsvolle Augen und blonde Löckchen. Vasilisa (1) war auf den ersten Blick nicht anzusehen, dass sie schwer krank war und schon wenige Stunden nach der Geburt in höchster Lebensgefahr schwebte.

Das Herz des kleinen Mädchens aus Russland arbeitete nicht richtig. Die Geburtshelfer mussten der glücklichen Mutter Anna (33) schon nach wenigen Minuten ihr so lang erwartetes Kind wegnehmen und auf die Intensivstation verlegen.

Wie in Trance erlebte Anna die ersten Stunden. Sie konnte nicht glauben, dass ihre so geliebte Tochter schwer krank war und wohlmöglich nicht überleben könnte.

Erste Entwarnung gab es nach circa vier Wochen. Die Ärzte in Russland wagten einen riskanten Eingriff am Herzen, konnten so zunächst das Leben von Vasilisa retten.

Doch schon damals war klar, dass mindestens ein weiterer Eingriff nötig sein würde, der jedoch in Russland nicht mehr durchgeführt werden konnte. Die Kinderherzchirurgie verfügt noch nicht über das nötige Know-how wie es in anderen europäischen Ländern Standard ist.

Während Vasilisa zu Kräften kam und ohne größerer Komplikationen aufwuchs, suchten Anna und ihr Mann Valerij Hilfe am Deutschen Herzzentrum Berlin. Die Ärzte erklärten sich bereit, den schwierigen Eingriff unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine durchzuführen.

Dank „Ein Herz für Kinder“ konnte Vasilisa im Herzzentrum Berlin erfolgreich operiert werden. Ihr geht es jetzt viel besser und sie und ihre Eltern sind rund um glücklich!

„Ein Herz für Kinder“

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