Vera kämpft, um zu leben

Die Geburt von Vera (1) war für ihre Eltern das größte Glück auf Erden. Ärzte hatten dem Paar gesagt, dass sie keine Kinder bekommen könnten – für die Eltern ein Schock. Doch umso mehr freuten sie sich, als sie von der Schwangerschaft erfuhren – das Glück war kaum zu fassen. Veras Mutter schonte sich während der Schwangerschaft so gut sie konnte, um kein Risiko einzugehen. Doch schon während der Schwangerschaft wurde ein Herzfehler bei Vera festgestellt.

Die Geburt Veras war äußerst kompliziert. Bei dem Kaiserschnitt wäre Veras Mutter beinahe verstorben und auch Veras gerade erst begonnenes Leben konnte nur durch eine Operation gerettet werden. Erst wenn Vera vier bis fünf Jahre alt ist, können sie die Ärzte in der Ukraine operieren. Doch dann wird es höchstwahrscheinlich zu spät sein.

Ohne die rettende OP wird Vera ihren vierten Geburtstag nicht erleben. Hilfesuchend und verzweifelt wandten sich Veras Eltern an das Deutsche Herzzentrum Berlin und fanden hier Hilfe. Vera kann hier sofort operiert und ihr junges Leben gerettet werden. Doch nach dieser erleichternden Nachricht erreichte die Familie sofort die nächste Schreckensnachricht: über 30 000 Euro kostet die OP. Die junge Familie kann dieses Geld nicht aufbringen. Sie überlegten all ihr Hab und Gut zu verkaufen, doch auch dann würde es noch lange nicht reichen.

Vater Sergii ist verzweifelt: „Wir haben so große Angst, Vera zu verlieren. Wir werden kein weiteres Kind bekommen können. Sie ist unser Ein und Alles“. Die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ half der Familie durch die Übernahme eines Teils der Kosten für die OP und trug somit einen großen Teil dazu bei, Veras Leben zu retten.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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