Shunt-System gegen Blutungen

Veronika (11) leidet an einer Pfortaderthrombose. Bei dieser Gefäßerkrankung, bildet sich ein Blutgerinnsel in der Pfortader der Leber. Die Pfortader sammelt das Blut aus den unpaaren Bauchorganen wie Magen und Dünndarm und führt es der Leber zu. Ist die Pfortader durch das Blutgerinnsel verstopft, kann es immer wieder zu inneren Blutungen und schlimmstenfalls zum Tod kommen.

In Veronikas Fall ist die Thrombose auf die Komplikationen nach ihrer Geburt zurückzuführen.

Die Behandlung der Erkrankung ist relativ unkompliziert durchführbar. In einer Operation soll ein sogenanntes Shunt-System angelegt werden, um weitere innere Blutungen zu vermeiden und somit eine lebensgefährliche Situation zu verhindern. Jedoch kann ein solcher Eingriff nicht in Russland nicht durchgeführt werden. Deshalb ist Veronika mit ihrer Mutter Maria nach Deutschland gekommen.

In der Charité Berlin soll der Eingriff nun erfolgen. Dafür werden jedoch Kosten in Höhe von 16.582,50 Euro veranschlagt. Geld, welches die Familie nicht aufbringen kann. Nach einem flehentlich Hilferuf erklärte sich die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ bereitet, die Kosten für den Eingriff zu übernehmen, um Veronika ein unbeschwertes und vor allem gesundes Leben ermöglichen zu können.

„Ein Herz für Kinder“

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