Berliner Ärzte retteten kleines Mädchen

Kinder halten vieles aus. Aber für die tapfere kleine Veronika (1) wurde es höchste Zeit, dass sie Hilfe bekommt, sonst hätte ihr kleines Herz aufgehört zu schlagen.

Das Mädchen aus Russland kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Ganz am Anfang wurde er von den Ärzten nicht bemerkt.

Die Eltern Oleg (26) und Julia (27): „Das war für uns der glücklichste Tag unseres Lebens als unser Mädchen geboren wurde. Alles war perfekt.“

Mit zwei Monaten aber bekam Veronika eine schwere Infektionskrankheit. Als der Kinderarzt sie untersuchte, stellte er Herzgeräusche fest. Der Verdacht, dass etwas nicht stimmt, bestätigte sich wenig später in einem Moskauer Krankenhaus.

Die Ärzte schlugen den geschockten Eltern eine OP am offenen Herzen vor – die allerdings auch mit enormen Risiken verbunden wäre. Im schlimmsten Fall hätte das Herz stehen bleiben können.

Julia: „Der Gedanke machte uns panisch. Doch die Ärzte meinten, dass sei hier in Russland die einzige Möglichkeit, um unser Mädchen zu retten.“

Die Eltern aber wollten die Hoffnung nicht aufgeben und suchten nach einer Alternative. Sie wandten sich an das Deutsche Herzzentrum Berlin. Hier konnte der Herzfehler mittels eines Katheders behandelt werden. Dies war für das Kind mit einem viel kleineren Risiko verbunden.

Die Kosten für die Behandlung konnten die jungen russischen Eltern allerdings nicht allein tragen. Deshalb half „Ein Herz für Kinder“ und gab Veronika damit die Chance, wieder gesund zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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