Großer Hirntumor muss bestrahlt werden

Seit Monaten leidet Victor (13) an unerträglichen Kopfschmerzen. Er kann sich in der Schule kaum noch konzentrieren und hat auch keine Lust mehr mit seinen Freunden zu spielen. Grund: Er leidet an einem Hirntumor, der rasant wächst.

Für seine Mutter war die Diagnose eine Riesen-Schock. Nie zuvor war Victor ernst erkrankt, immer ein fröhlicher, neugieriger Junge.

Nach Einschätzung der Ärzte in Moldawien ist der Tumor offenbar nicht bösartig, dennoch drohen Victor ernste gesundheitliche Einschränkungen, wenn die Geschwulst nicht schnellstmöglich entfernt wird, da wichtige Hirnareale gequetscht und geschädigt werden.

Das Problem: Der Tumor hat eine so ungünstige Lage, dass er nur schwer oder gar nicht zu operieren ist. Hinzu kommt, dass die Krankenhäuser nur unzureichend mit modernen mediizinischen Geräten ausgestattet sind, die für eine solche Behandlung notwendig wären.

Deshalb wandte sich Lilia (39) an eine Klinik in Istanbul (Türkei), in der eine spezielle Strahlentherapie durchgeführt werden soll. Die Ärzte wollen dadurch das Tumorwachstum stoppen. Wenn die Bestrahlung gut anschlägt, könnte sich der Tumor sogar verkleinern und wäre dann operabel.

Mit der Behandlung in der Türkei entstehen allerdings hohe Kosten, die die Familie nicht aus eigenen Mitteln aufbringen kann. Das Einkommen der Eltern reicht gerade, um den Lebensunterhalt zu sichern.

„Ein Herz für Kinder“ sagte deshalb Unterstützung zu, damit Victor so schnell wie möglich bestrahlt und seine Schmerzen gelindert werden können.

„Ein Herz für Kinder“

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