Wilhelms Herz ist wieder gesund

Ein kleines Herz bittet um Hilfe: Wilhelm Erdene (1) aus der Mongolei schwebt in Lebensgefahr. Er kam vor einem Jahr mit einem schweren Herzfehler zur Welt.

Hilflos stehen die Eltern Ganbaatar und Khosbayar den Ärzten gegenüber, als sie von der Diagnose hören. Wilhelm hat einen Ventrikelseptumdefekt – ein Loch in der Herzscheidewand, über das Blut an der Lunge vorbei in die Aorta gepumpt wird. Die Folge: Durch die Umgehung der Lunge ist das Blut nicht mit Sauerstoff angereichert, der Körper produziert vermehrt rote Blutkörperchen.

Die Ärzte in der Mongolei können dem Baby nicht helfen, weil hier einfach das Know-how fehlt, um eine so komplizierte OP am offenen Herzen durchführen zu können.

Wilhelms Oma, die in Deutschland lebt, wendet sich verzweifelt an „Ein Herz für Kinder“. In Berlin am Deutschen Herzzentrum könnte das Leben ihres Enkelkindes gerettet werden. Allerdings kostet der Eingriff rund 25 000 Euro und soviel Geld kann die Familie nicht aufbringen.

Die BILD-Hilfsorganisation unterstützte die Familie und so war es möglich, dass der Junge in Deutschland behandelt werden konnte. Inzwischen hat er die OP gut überstanden. Jetzt hat er die große Chance ein ganz normales Leben zu führen.

„Ein Herz für Kinder“

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