Ein kleines Baby kämpft in Berlin um sein Leben

Er ist noch so klein und muss schon gegen den Tod kämpfen.

Yegor (1) leidet an einem infantilen Fibrosarkom an der linken Hand. Dabei handelt es sich um eine sehr seltene und aggressive Krebsform, die Prognose wird als ungünstig beschrieben.

Valentina (38) verzweifelt: „Mein Sohn wurde gesund geboren, aber nach zwei Wochen haben wir an seinem Händchen eine Verhärtung gefunden.“

Lange Zeiten rätselten die Ärzte in Russland, woran Yegor leiden könnte. Sie stellten verschiedene Diagnosen, die sie kurze Zeit später wieder verwarfen. Erst nach einigen Monaten konnte dann der richtige Befund festgestellt werden. In dieser Zeit ist der Tumor immer mehr gewachsen.

Da sich die Ärzte in Russland nicht wirklich mit der Behandlung dieser seltenen Krebsart auskennen, schlugen sie den geschockten Eltern als einzige Alternative die Amputation des Arms vor.

Das aber kam für Valentina und ihren Mann nicht in Frage. Sie nahmen Kontakt zum Helios Klinikum Berlin-Buch auf. Die Krebsspezialisten versuchen, durch eine intensive Chemotherapie den Tumor zu vernichten. Zudem waren mehrere kleine Operationen notwendig, nun aber zeigen sich die Krebsspezialisten zuversichtlich, dass das Schlimmste überstanden ist und Yegor gute Chance hat, wieder gesund zu werden.

Leider ist die Behandlung sehr teuer. Die Famlie ist nicht in der Lage, die Therapie aus eigenen Mitteln zu bezahlen. Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, einen Teil der Kosten zu übernehmen, damit Yegor die Chance bekommt, den Krebs endgültig zu besiegen.

„Ein Herz für Kinder“

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