Schwere Hirnschäden durch Epilepsie

Zoryana (14) aus der Ukraine hat täglich mehrere schwere Anfälle. Das Mädchen leidet an therapieresistenter Epilepsie.

Die Anfälle, bei denen sie extrem aggressiv reagiert und sich zum Teil selbst verletzt, sind eine große Gefahr für sie selbst und andere. Selbst ihr Vater Roman (44) kann sie dann kaum noch halten und beruhigen, da Zoryana dabei sehr starke Kräfte aktiviert.

Verzweifelt waren die Eltern schon bei vielen Ärzten, doch keiner konnte die Ursache behandeln. Lediglich die Symptome werden mit Medikamenten behandelt, welche jedoch nicht anschlagen.

Zoryanas Gehirn ist bereits stark geschädigt, sie ist geistig schwer behindert und entwicklungsverzögert.

Hoffnung auf Besserung gibt eine Operation, bei der die anfallauslösenden Hirnareale entfernt werden. Doch diese OP kann in der Ukraine nicht durchgeführt werden.

In Deutschland, im Uni-Klinikum Greifswald, gibt es Ärzte, die in der Lage sind, dem Kind zu helfen. Da die Familie das Geld für die Operation niemals alleine aufbringen kann, weil alles Geld schon für die Medikamente ihrer Tochter ausgegeben wurde, erklärte sich die BILD-Hilfsorganisation bereit, einen Teil der Kosten für die OP zu übernehmen.

„Ein Herz für Kinder“ hofft, dass Zoryanas Zustand sich verbessert und sie die starken epileptischen Anfälle bald der Vergangenheit angehören.

„Ein Herz für Kinder“

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