Krankenstation für die armen Kinder von Bangladesch

Bangladesch zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. In den ländlichen Gegenden Bangladeschs herrschen katastrophale Zustände insbesondere bei der medizinischen Grundversorgung der Bevölkerung. Armut und daraus resultierende Unterernährung erhöhen das Erkrankungsrisiko und fördern die Verbreitung.

Da es in diesen Regionen aber kaum niedergelassene Ärzte oder gar Krankenhäuser gibt, bleiben die meisten Kranken unbehandelt.

Um die Verhältnisse der medizinischen Grundversorgung zu verbessern, will BESCO – eine gemeinnützige freiwillige Hilfsorganisation für Bildung und soziokulturelle Entwicklung in Bangladesch – eine Krankenstation im Dorf Madhpur bauen.

Das Dorf liegt rund 20 Kilometer von der Stadt Kushtia entfernt. Hier leben etwa 2200 Kleinbauerfamilien. Die Menschen leben überwiegend von der Landwirtschaft, pro Kopf liegt das Jahreseinkommen bei durchschnittliche 300 Euro.

Die geplante Krankenstation soll mit einem Behandlungszimmer, einem Krankenzimmer, einem Lagerraum für Medikamente und Geräte, einem Wartesaal, sowie Büro- und Sanitäreinrichtungen ausgestattet werden.

Da BESCO die Baukosten nicht allein aus eigenen Mitteln decken kann, erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, den Großteil der Kosten zu übernehmen, damit so schnell wie möglich die kranken Kinder von Bangladesch medizinisch versorgt werden können.

„Ein Herz für Kinder“

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