Jane Fonda und ihr Projekt G-CAPP

Die Entwicklung des Konzeptes der G-CAPP begann 1994, als Jane Fonda als Friedensbotschafterin an der UN-Konferenz über die Bevölkerungsentwicklung teilnahm.

Damals war Georgia der Staat mit den meisten Teenagerschwangerschaften in den USA. 99 von 100 Schwangerschaften waren ungeplant und ein Viertel der jungen Mütter bekamen bereits ihr zweites Kind. Da vor allem in Armut lebende Mädchen in jungen Jahren Mutter werden, ist eine gute Schulausbildung wichtig im Kampf gegen Schwangerschaft von Jugendlichen. So gründete Fonda 1995 die “Georgia Campaign for Adolescent Pregnancy Prevention”.

Der Grundgedanke: Jedes Kind hat das Recht auf eine sichere und gesunde Jugend, geprägt von Hoffnung, Respekt und der Möglichkeit auf eine produktive Zukunft ohne eine frühe Schwangerschaft.

Das Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit Jugendlichen, Familien, und Georgias Öffentlichkeit die Jugendschwangerschaften in Georgia signifikant zu mindern und Modelle zu erarbeiten, welche sich mit den Faktoren beschäftigen, die zu einer frühen Schwangerschaft führen.

Auf der „Ein Herz für Kinder“-Gala wurde Jane Fonda für ihr langjähriges soziales Engagement mit dem Goldenen Herzen ausgezeichnet.

„Ein Herz für Kinder“

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