Mihailo brauchte dringend Ihre Hilfe

Ganz traurig blickt der kleine Mihailo (3) in die Ferne. Seine Haut ist blass, fast alle Haare sind ihm ausgegangen. Von dem keck lächelnden, fröhlichen Knirps mit den dichten braunen Wuschelhaaren ist nicht mehr viel zu erkennen.

Der süße Junge aus Serbien ist noch so klein, doch er kennt schon tiefe Verzweiflung. Mehr als die Hälfte seines Lebens hat er im Krankenhaus verbracht, immer gegen den Tod ankämpfend.

Mihailo leidet an einem Dottersacktumor – besonders aggressiv und schnell wachsend. Operationen und Chemotherapien konnten den Krebs nicht stoppen. Immer wieder bildeten sich neue bösartige Zellen im Bereich des Hodens.

Die Ärzte in Serbien sahen keine Behandlungsmöglichkeiten mehr für den kleinen Knirps, schickten ihn zum Sterben nach Hause.

Kristijan und Jelena, die Eltern von Mihailo, waren tief verzweifelt und hatten große Angst, das Liebste in ihrem Leben zu verlieren. Doch sie konnten sich nicht damit abfinden, dass es für ihren Sohn keine Rettung geben sollte.

Sie wandten sich an Spezialisten in Italien und Deutschland, verkauften ihr Haus, um die Therapien bezahlen zu können. Ärzte der Universitätsklinik Düsseldorf machten den Eltern wieder Hoffnung.

Mit einer Tiefenhypertermietherapie und Bestrahlung sahen die Spezialisten Chancen, den Krebs, der im Körper des kleinen Mihailo wuchert, erfolgreich bekämpfen zu können.

Als „Ein Herz für Kinder“ auf den tragischen Fall aufmerksam wurde, beschloss die BILD-Hilfsorganisation sofort die Kosten für die Strahlentherapie zu übernehmen.

PS: Ein ganz besonderes Dankeschön geht an den SV Pritzier-Schwechow 49 e.V.. Aus Anlass des 60jährigen Vereinsjubiläums veranstaltete der Klub ein Fußballturnier mit Tombola. Die Erlös von 688 Euro wurde an „Ein Herz für Kinder“ gespendet mit der Bitte dieses Geld für Mihailo einzusetzen.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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