Spielspaß auf neuer Hochebene

Seit über 30 Jahren werden in der Bremer Kita Osterholz Kinder mit und ohne Behinderung betreut und werden im Sinne des Selbstverständnisses von täglich gelebter Teilhabe erzogen. Als die Einrichtung entstand, wurde in der Eingangshalle eine Hochebene mit Rutsche in liebevoller Handwerksarbeit von Hausmeister und Zivildienstleistenden gebaut.

Inzwischen haben sich allerdings die Sicherheitsbestimmungen geändert, die bei der Hochebene nicht berücksichtigt sind. Nach dem tragischen Tod eines Zweijährigen in Gronau auf einer Hochebene mussten die Sicherheitsvorkehrungen für solche Anlagen verstärkt werden. Bei einer Überprüfung in der Kita Osterholz wurde die Einrichtung auf entsprechende Mängel hingewiesen, die umgehend beseitigt werden mussten.

Heiß begehrt: Die Sprossen-Rutsche (Foto: Privat)
Heiß begehrt: Die Sprossen-Rutsche (Foto: Privat)

Da die Mängel recht umfassend waren, entschied sich die Kita zu einem Abriss der Hochebene und dem Neubau einer Bewegungslandschaft – dieses Vorhaben jedoch konnte nicht komplett durch den Träger finanziert werden.

Mit der Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ konnten die Pläne aber dennoch umgesetzt werden. So wurde eine große Kletterwand mit Netzen und Sprossenwänden, Klettertunneln und verschiedenen Einstiegen installiert.

„Ein Herz für Kinder“

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