Lebensrettende Herzmedizin für die kleine Vera

Traurig und ängstlich schaut uns die kleine Vera (3) an. Sie musste in ihrem kurzen Leben schon so viel mitmachen und wünscht sich doch, so wie jedes andere Kind in ihrem Alter aufzuwachsen. Doch stattdessen hat sie mehr Zeit im Krankenhaus verbracht, als zu Hause. Die Menschen, die sie am häufigsten gesehen hat, sind nicht ihre Eltern Elena (34)und Iakov (33) oder Kinder, sondern Ärzte und Krankenschwestern.

Vera ist mit einem schweren angeborenen Herzfehler zur Welt gekommen. Sie wurde bereits im Deutschen Herzzentrum Berlin erfolgreich operiert, die Kosten für die Operation wurden damals von einer russischen Hilfsorganisation getragen.

In einem halben Jahr muss sie zur Untersuchung zurück nach Deutschland kommen. In der Zwischenzeit braucht sie ein spezielles Herzmedikament (Revatio), dass es in Russland nicht gibt.

Das Medikament ist überlebenswichtig für das kleine Mädchen – auch um die durch die Operation erreichen Erfolge nicht zu mindern.

Die Eltern haben das Herzmedikament noch vor ihrer Abreise nach Russland in Berlin gekauft. Da sie nicht das nötige Geld dafür hatten, half „Ein Herz für Kinder“. So ist gesichert, dass Vera ein halbes Jahr lang mit Revatio versorgt ist und ihr kleines Herz so die Unterstützung bekommt, die es braucht.

„Ein Herz für Kinder“

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